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NoiseTracker™ II 

Um ein Hörsystem auf die Individuellen Bedürfnisse des Kunden anzupassen, bedarf es einer Technik welche die natürliche Hörumgebung erhält und dem Kunden gleichzeitig ein Plus an Komfort und verbessertem Sprachverstehen in schwierigen Hörsituationen bietet.

Die Lösung:
NoiseTracker™ II und Environmental Optimizer™ II, mit denen die ReSound Hörsysteme der neuesten Generation ausgestattet sind.

Maßgeschneiderte dynamische Geräuschreduktion 

Der Noise Tracker II und der Environmental Optimizer™ II passen das Hörsystem unmerklich an verschiedene Hörsituationen an, wobei der Akustiker zudem die Möglichkeit hat, den Noise Tracker situationsbasierend auf die Kundenspezifischen Anforderungen einzustellen. 
Veränderungen der Hörsystemeinstellungen in hörtechnisch ähnlichen Umgebungen sollten sich in kleinen Schritten und graduell vollziehen.
In Situationen, in denen die Umgebung nicht eindeutig einer Kategorie zuzuordnen ist oder wenn die Umgebung sich schnell verändert, steuert ein Algorithmus die Lautstärke und passt die Einstellungen von NoiseTracker II so an, dass die lineare Kombination der empfohlenen Einstellungen für die drei wahrscheinlichsten Kategorien kontinuierlich angepasst wird, dabei werden selbstverständlich die vom Akustiker eingestellten situationsabhängigen Einstellungen berücksichtigt.

Der Hörsystemträger nimmt die durch Noise Tracker und Environmental Optimizer™ II graduellen Veränderungen im Hörsystem, die „im Hintergrund“ ablaufen, als transparente kaum merkliche Übergänge wahr.
NoiseTracker II
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Spektrale Subtraktion 

Einstellungen zur umgebungsabhängigen Geräuschreduktion machen nur dann Sinn, wenn der Algorithmus auch in Umgebungen mit Sprache funktioniert. Das NoiseTracker II System beruht auf der spektralen Subtraktion, einer gängigen Methode zur Rauschverminderung und zur Verbesserung von Sprachsignalen. Bei der spektralen Subtraktion wird das Kurzzeitspektrum des Störsignals von dem Sprachsignal abgezogen, so dass nur noch der Sprachanteil übrig bleibt. Die Idee an sich ist einfach, jedoch nicht die Umsetzung. Der Erfolg dieser Methode hängt davon ab, ob es gelingt, Sprache zu identifizieren und Störgeräusche genau zu charakterisieren. Eine weitere Herausforderung besteht darin, der dynamischen Sprach- und Geräuschkulisse echter Hörumgebungen Rechnung zu tragen. Darüber hinaus ist es für Benutzer von Hörsystemen wichtig, dass nicht alle Geräusche unterdrückt werden und dass die Geräuschmerkmale erhalten bleiben. Würden alle Umgebungsgeräusche unterdrückt werden, oder würde das Spektrum der Geräuschkulisse verändert werden, wäre das Klangerlebnis für den Träger sehr unnatürlich. Hintergrundgeräusche müssen in dem Maße hörbar sein, dass der Benutzer sie erkennt und sich in seiner Hörumgebung zurechtfindet. Was wir letztendlich wollen, sind unverzerrte Sprachsignale mit der empfohlenen Verstärkung und unverzerrte Geräuschsignale mit geringerer Verstärkung.