Wege zum besseren Hören.
Drei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten:
- Heinz Theiselmann, der seriöse Notar
- Manfred „Manni“ Schmidt, dessen Herz als Profi-Musiker für Heavy Metal schlägt
- Und Silke Müller, die ein gemütliches Café betreibt.
Sie alle verbindet eines: Sie tragen Hörgeräte.
In drei kurzen Filmen erzählen sie aus ihrem Leben: die Isolation eines Hörgeschädigten, wie es ist, erkennen zu müssen, dass man nicht gut hört, wie wichtig die Unterstützung des Akustikers war – und was sich seitdem alles verändert hat!
Heinz Theiselmann (63), Rechtsanwalt und Notar
Als ich endlich beim Ohrenarzt war, sagte der, ich soll immer auf die Taste drücken, wenn ich einen Piepser höre. Immer, wenn ich gedrückt habe, war der Piepser längst vorbei. - Das Problem ist der erste Schritt. Wenn du den gemacht hast, läuft alles automatisch.“
Manni Schmidt (46), Heavy-Metal-Gitarrist
„Es ging immer weiter abwärts. Erst konnte ich im Urlaub noch die Grillen hören. Dann wurde der Fernseher immer lauter. Und meine Frau meinte: Du starrst mir immer so auf den Mund...“
Silke Müller (40), Cafébetreiberin
„Ohne meine Hörgeräte wäre ich wie abgeschnitten vom Leben. Ich könnte gar nicht in meinem Beruf arbeiten – vorne an der Front, bei den Leuten. Ich kommuniziere doch jeden Tag, bringe Kaffee und Kuchen, unterhalte mich. Ohne die Geräte könnte ich oft gar nicht reagieren, und auch in meinem sonstigen Alltag wäre alles viel schwieriger.“